Schulsozialarbeit

 

Schulsozialarbeit-Konzept an der Grundschule Gmund

  

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Sabine Voit, Diplompädagogin

 

An wen richtet sich das Beratungsangebot?

  • an Kinder: bei Konflikten in der Familie/im Freundeskreis, bei persönlichen Problemen, bei Schwierigkeiten in der Schule, Unterstützung beim Übergang in weiterführende Schulen
  • an Eltern: Unterstützung bei Erziehungsfragen, Vermittlung in außerschulische Einrichtungen und Beratungsstellen, Kontakt zwischen Elternhaus und Schule
  • an Lehrkräfte: soziale Gruppenarbeit/Projektarbeit, Unterstützung in Einzelfällen, Vernetzung und Kooperation mit anderen Institutionen

Die Inhalte der Gespräche werden vertraulich behandelt und die Beratung ist kostenlos.

Wie arbeitet die Schulsozialarbeit an Grundschulen?

Sozialarbeit an Grundschulen bildet eine Brücke zwischen Schule, Familie, Jugendhilfe und Gemeinwesen. Dies geschieht durch:

  • Einzelfallhilfe: In Einzel- oder Gruppengesprächen werden gemeinsam Lösungswege bei persönlichen und schulischen Fragen oder Problemen erarbeitet.
  • Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Trainingskurse: Stärkung sozialer Kompetenzen insbesondere der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.
  • Elternarbeit: Klärung von innerfamiliären Fragen oder Probleme, Entwicklung gemeinsamer, tragfähiger Lösungswege, je nach Bedarf weitere Unterstützungsmaßnahmen

Netzwerkarbeit und Koordinierung:

Die Vernetzung mit anderen Institutionen und Einrichtungen ist wichtig. Bei Bedarf werden zusätzliche passgenaue Unterstützungsmöglichkeiten gefunden und die Kinder gegebenenfalls begleitet.

Wer ist Sachaufwandsträger?

Sachaufwandsträger ist die Gemeinde Gmund. Träger der Schulsozialarbeit an der Grundschule Gmund ist die Diakonie, Jugendhilfe Oberbayern.

Wie finden Sie mich?

Falls Sie Fragen haben sollten, weitere Informationen wünschen oder Kontakt mit mir aufnehmen möchten, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: sabine.voit@jh-obb.de

 

Aktuelle Schul-Projekte 2017/18

  • Verhaltenstraining für Schulanfänger- Die Schatzsuche mit Ferdi:Das Präventionsprojekt erleichtert den Kindern den Start in das Schulleben, indem es wichtige soziale Fähigkeiten vermittelt.
  • Ausbildung und Reflexion der Streitschlichter: Die Einführung von Streitschlichtern an der Schule ist ein Projekt zur „Gewaltprävention“. Bis zu 10 Schüler werden zu Mediatoren ausgebildet, die dann kleine Streitigkeiten unter den Schülern (in den Pausen) schlichten.
  • Weitere mögliche Kurzprojekte werden situativ je nach Bedarf der Klassen angeboten.